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13-Monde-Kalender

Die Mayas - und ihr 13-Monde-Kalender
 

Titelbild vom Buch:  “Der Mayafaktor”   ~ von José Argüelles

Die Mayas waren ein hoch spirituelles Volk. Sie kamen aus dem Nichts und verschwanden auch wieder so geheimnisvoll. So sagt es zumindest unsere Geschichte. Die Wissenschaftler rätseln heute, weshalb so technisch primitive Menschen ein so hohes Wissen hatten und warum sie so plötzlich “ausgestorben” sind.
Und hier machen unsere Gelehrten schon den ersten Fehler. Wieso waren die Mayas Primitive? Nur weil sie das Rad nicht benutzten und keine Werkzeuge aus Metall hatten? Deshalb werden sie von unseren Wissenschaftlern in der Steinzeit eingestuft. Ein sehr fataler Fehler!
Die Mayas hatten ein Wissen, welches wir in vielen Dingen heute noch nicht erreicht haben. Sie waren eins mit der Natur, deshalb nutzten sie diese auch. Muss man das Rad benutzen, wenn man etwas besseres hat? Und sie benutzten auch keine Lasttiere. Das weiß man mit Sicherheit. Die Wissenschaft geht immer davon aus, dass alles Menschliche sind durch Evolution auf der Erde entwickelt hat, so wie (angeblich) wir Menschen. Wer diesen Denkfehler macht, verschließt sich vor der Wirklichkeit, denn selbst wir Menschen haben uns nicht durch reine Evolution entwickelt.
Wir wissen schon fast offiziell, dass es in Atlantis eine Hochkultur gab, die unserer heutigen weit voraus war. Wie das, wo doch die Menschen damals noch am absoluten Anfang ihrer technischen Laufbahn standen? Waren die Atlanter überhaupt Menschen (Homo sapiens sapiens) wie wir? NEIN! Sie waren die 4. Wurzelrassen (von insgesamt 7), die auf der Erde siedelte. Mit diesem Wissen geht natürlich vieles auf, woran die Wissenschaftler heute immer noch rätseln.
Was aber sind Wurzelrassen? Es sind Vertreter außerirdischer Völker, die sich auf der Erde ansiedelten. So waren die 
Atlanter die 4. Wurzelrasse und sie kamen aus dem Sirius-B-System und aus den Plejaden.
Die 7. Wurzelrasse nannte man 
Paradiesier und sie kamen aus dem System der Plejaden. In unserem Sprachgebrauch nennt man sie heute die alten Mayas. Deshalb hatten sie keine Verwendung für das Rad und Metallwerkzeuge. Sie kamen mit Raumschiffen und Landegleitern (UFOs). Wer damit umgeht, der braucht weder Rad, Lasttiere noch Metallwerkzeuge. Und warum finden die Wissenschaftler das nicht heraus? Ganz einfach: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!
Die Wissenschaft nimmt an, dass die Zeit der Mayas im 3.-4. Jahrhundert begann. Weiter in der Zeit nach vor getrauen sie es sich nicht zu datieren, denn dann wäre das Problem des Wissenshochstandes noch schwerer zu erklären.
Die Mayas verschwanden im Jahr 830, weit vor den europäischen Eroberungen. Ihre Mission auf der Erde hatten sie abgeschlossen. Sie wollten den Menschen auf der Erde auf ihrem Weg der Entwicklung helfen. Deshalb brachten sie Teile ihres Wissens in die Mittel- und Südamerikanische Bevölkerung (Inkas, Azteken, Tolteken, ...) ein. Auch die heute noch lebenden Mayas sind keine direkten Nachkommen der “alten Mayas”, sondern Nachkommen der Menschen, die im gleichen Gebiet wie die Mayas lebten; mit ihnen zusammen lebten. Und glaubt bitte dieses wissenschaftliche Märchen nicht, dass die Mayas, Inkas, usw. blutrünstig waren. Diese Information wurde von den Spaniern verbreitet, um ihre eigenen Missetaten zu verschleiern. Und die heutige Wissenschaft der heute noch existierenden katholischen Meinung nicht wiedersprechen.
Die Wissenschaftler gehen heute verschiedene Wege, um das plötzliche Verschwindens der Mayas zu erklären. Die Einen behaupten, dass sie einer großen Dürrekatastrophe zum Opfer vielen. Das ist einfach Unsinn. Die Mayas wussten bei ihrem absolut hohen Wissen der Astronomie und Astrologie jeder Dürre schon Jahrzehnte im voraus. Sie wären niemals von eine Dürrekatastrophe überrascht worden! Andere Wissenschaftler belegen, dass die nachweisbar einzige große Dürre-Katastrophe erst viel später, also nach dem Maya-Verschwinden, war. Wieder andere Wissenschaftler versuchen den plötzlichen “Untergang” mit verheerenden Kriegen untereinander zu erklären. Ein Volk mit so hohem Wissen hätte mit diesem Wissen vielleicht den ganzen Kontinent unterjocht; vorausgesetzt, das es ein kriegerisches Volk gewesen wäre. Aber sich selbst in blutigsten Kriegen auszulöschen und die Nachbarn unbehelligt zu lassen entbehrt jeder Logik. Die Mayas haben sogar den benachbarten Menschen ein friedliches Nebeneinander versucht beizubringen. Deshalb haben die Inkas den Spaniern ihr Gold fast freiwillig gegeben und dieses nicht mit allen Mitteln verteidigt. Die Inkas kannten den spirituellen Wert des Goldes. Auch hätte Hernando Cortéz 1519-1521 nie gewinnen können, wenn die Azteken trainierte Krieger gewesen wären. Die Spanier waren den Azteken zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen. Das konnten auch die Gewehre der Spanier nicht ändern. Diese Gewehre waren Vorderlader, die zum Laden einige Zeit brauchten. Und sooo langsam waren die Azteken bestimmt nicht. Wir müssen nicht alles glauben, was uns die offizielle Geschichte erzählt!
Wahr ist, dass die Mayas wie alle Wurzelrassen ein absolut friedliches Volk waren. Die Kriegstheorie taugt also auch nichts. Wo hin in aller Welt sind die Mayas aber nun so plötzlich verschwunden? Könnte es nicht sein, dass sie mit ihren Raumschiffen die Erde wieder verlassen haben, nachdem sie ihre Aufgabe als erfüllt ansahen?
Die Mayas sind der Ursprung des Wissens in Mittel- und Südamerika. Die Azteken, Inkas usw. (Menschen aus unserer Evolution) haben diese Wissen teilweise übernommen. Deshalb beteten sie auch die Sonne (Symbol für das Licht) an und deshalb wurden sie mit aller Macht von den dunkelbeeinflussten Eroberern vernichtet. Wer auf dem Weg zum Licht war, musste ausradiert werden. Es herrschte die Dunkelheit des Mittelalters.
Wer das nicht glauben will, sollte sich in Erinnerung rufen, was die Inkas trugen und wie die Spanier angezogen waren. Die Inkas trugen weiße Kleidung (identisch mit dem Licht). Die Spanier aber trugen schwarz (identisch mit der Dunkelheit). Glaubt ihr, das war Zufall???
Das Wissen der Mayas zeigt sich besonders in dem so oft genannten Maya-Kalender. Dem Kalender, der älter, genauer und umfangreicher ist als der Gregorianische Kalender, den wir heute benutzen.
Der Julianische Kalender (von Julius Cäsar eingeführt), an dem sich Papst Gregor XIII. orientiert hat, hatte 12 Monate und begann zur Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleiche (Frühlingsanfang), so wie heute noch der Astrologische Tierkreis. Wir finden dieses 12er-System auch in unserer heutigen gesamten Zeitrechnung: 1 Jahr = 12 Monat, 1 Tag = 2x 12 Stunden, 1 Stunde = 5x 12 Minuten, 1 Minute = 5x 12 Sekunden. Woher aber kommt dieses 12er-System? Der Ursprung liegt in der jüdischen bzw. atlantischen Geschichte. Doch zurück zum Kalender.
Was beinhaltet aber erst mal der Gregorianische Kalender?Er wurde von Papst Gregor XIII. (1502-1585) im Jahr 1582 eingeführt und ist nur auf unsere Sonne und den Erdumlauf bezogen. Dieser Kalender ist ein Dogma, dass kurzsichtig ist und allen Menschen mit Gewalt aufgedrückt wurde! Schon der hebräische (jüdische) Kalender und der Arabische Kalender sind dagegen Mondbezogen und damit astronomisch offener. Viele Naturvölker hatten ihren eigenen Kalender, der besser war als der Gregorianische. Sie wurden gezwungen den neuen katholischen Kalender zu benutzen. Dieser Kalender wurde mit Gewalt und blutvergießen durchgesetzt; besonders in Mittel- und Südamerika.
Papst Gregor ließ das Jahr am 01. Januar beginnen, weil das sein Geburtstag war. Alle Menschen sollten seinen Geburtstag feiern. So wollte er sich ein ewiges  Andenken (Denkmal) setzen. Die Monate in seinem Kalender wurden willkürlich verteilt. Weil der Julianische Kalender von Julius Cäsar eingeführt wurde und er deshalb etwas besonderes war und weil Kaiser Augustus etwas Heiliges für ihn war, wurden die nach ihnen benannten Monate (Juli und August) völlig unlogisch mit der höchsten Anzahl an Tagen (31) belegt. Mit dem Februar wurden dann alle Fehler im Kalender wieder korrigiert. Dadurch entstand dieses völlig unlogische Gefüge des Gregorianischen Kalenders.
Im alten römischen Kalender (Julianischer Kalender) begann ursprünglich das Jahr im März zum Frühlingsanfang, so wie das astrologische Jahr auch heute noch. Dies kann man noch in den Namen des 9. bis 12. Monats erkennen:
Januar       =  Januarius: Janus, Beschützer der Stadttore, Gott des Aus- und Einganges
Februar      
=  Februarius: der Reinigungs- bzw. Sühnemonat
März         
.=  Martius: benannt nach Mars, dem Gott des Krieges, Ursprung: griechischer Gott AresApril          =  Aprilis: wird abgeleitet von aperire (öffnen), der Monat der Öffnung bzw. des AufblühensMai            =  Maius: Maia, eine Bergnymphe, Tochter des Atlas und der Pleione
Juni           = Junius: benannt nach Juno, einer römischen Gottheit, 
Ursprung: griechische Götterkönigin Hera Juli           .=  Julius: Ursprünglich Quintilis (lat. fünf), der fünfte Monat, Geburtsmonat von Julius CäsarAugust       =  Augustus: Ursprünglich Sextilis (lat. sechs), der 6. Monat; Monat, in dem Kaiser Augustus starbSeptember .=  septem (lat. sieben) ~ der siebte Monat nach dem alten Römischen Kalender
Oktober      
=  octo (lat. acht) ~ der achte Monat nach dem alten Römischen Kalender
November   
=  novem (lat. neun) ~ der neunte Monat nach dem alten Römischen Kalender
Dezember   
=  decem (lat. zehn) ~ der zehnte Monat nach dem alten Römischen Kalender
So wurde der Kalender aus verschiedenen alten “Kalender-Bruchstücken” und ein paar “privaten” Ideen geschaffen. Dann wurde dieser Kalender zurückgerechnet bis zur Geburt von Jesus 
(Sananda wurde am 07. oder 21. August im Jahr 07 oder 08 vor Christus geboren - Sananda selbst kann die Angaben nicht genauer machen, da der Gregorianische Kalender durch das “zurückrechnen” sehr ungenau wurde). Dabei hat man vermutlich noch drei Jahrhunderte “eingeschoben”, um Jesus wesentlich älter als Mohammed (um 570-632) zu machen, um seine Herrschaft und die des Christentums hervor zu heben und zu legitimentieren.
Zusammengenommen ist der Gregorianische Kalender ein mehr oder weniger willkürlicher Akt von Paps Gregor XIII.. um sich selbst ein Denkmal zu setzen. Dieser Kalender hat keinen Bezug zur Galaxis und noch weniger zu unserer Biologie. Damit hat er also keinen Bezug zur Göttlichen Natur.
Ganz anders der 13-Monde-Kalender der Mayas.
Viele Religionen und philosophische Texte haben die materielle Welt als illusionär oder als  "maya"  betrachtet.
Nur bei Wenigen wurde die Zeit demaskiert und ein System eingeführt, mit dem sich ihre Mysterien  besser erkennen ließen. Ein Beispiel dafür ist da der 13-Monde-Maya-Kalender; ein Weiteres der Kalender des antiken Ägyptens. In beiden Fällen hinterließ der (positive) Anunnaki Tahuti (alias Thoth, Hermes Trismegistos, Kukulkan, Quetzalcoatl) der  Menschheit einige    Anhaltspunkte über die Natur des Unendlichen. Die Betrachtung der Zeit-Zyklen führt zu der Erforschung der Verbindungen, Schwingungen und Muster, die das Physische formen. Dies wiederum kann ein "Wissen" über göttliches LICHT erbringen.
Der 13-Monde-Kalender der Mayas, der nach dem Galaktische Kalender ausgerichtet ist, beinhaltet dadurch auch die kosmische Astrologie. In ihm ist unter anderem das 20-Zahlen-System eingearbeitet. 10 Finger + 10 Zehen ergibt 20. Ebenso ist die Göttliche Zahl 13 (unser Körper hat 13 Hauptgelenke - die 13 ist keine Unglückszahl!) und deren Vielfaches mit eingearbeitet. So besteht der Maya-Kalender aus  13 Monaten a 28 Tage. Das ergibt 52 Wochen pro 1 Mayajahr. (Sirius-B umkreist Sirius-A in 52 Erdjahren.) Teilt man nun die  52 (Wochen) durch 4  (Farben) ergibt das 13 (Hauptgelenke in unserem Körper). Die Quersumme von 13 ist ebenfalls 4. Jeder Tag hat  sein eigenes  Energiesymbol. Wichtig sind dabei auch die 4 Farben 
rot - weiß - blau - gelb, die  immer in dieser Reihenfolge ihre Anwendung finden. Es sind die 3 Komplimentärfarben rotblau und gelb, aus denen man jede andere Farbe mischen kann, und das weiß, das entsteht, wenn man rotesblaues und gelbes Licht miteinander mischt. (So macht auch unser Farbfernseher weiß.) Eine 4-Farben-Kombination begegnet uns auch bei der Skat-, Doppelkopf- oder Rommékarte oder beim UNO-Spiel. Beim genaueren Hinsehen kann man bei diesen Spielkarten noch den Ursprung der “Maya-Farben” erkenn; besonders beim UNO-Spiel, wo man nur das fürs Spiel ungünstige weiß mit dem grün des “Grünen Tages” ausgewechselt hat. (Man hätte theoretischen auch orange, violett oder braun nehmen können.)
Es gibt 20 verschiedenen Glyphen (Energiesymbole) ~ wie auch oben im Kalenderstein:












roter
Drache


weißer
Wind


blaue
Nacht


gelber
Same


rote
Schlange


weißer
Welten-
über-
brücker


blaue
Hand


gelber
Stern


roter
Mond


weißer
Hund


blauer
Affe


gelber
Mensch

roter
Himmels-
wanderer

weißer
Magier


blauer
Adler


gelber
Krieger


rote
Erde


weißer
Spiegel


blauer
Sturm


gelbe
Sonne
In dieser Reihenfolge werden die Glyphen bei den Tages-Energien verwendet. Nach der gelben Sonne kommt dann wieder der rote Drache; und so weiter.
Die gleichen Glyphen werden in der 13-Monde-Wavespell-Reihenfolge (Führungsenergie) als zusätzliche Tagesenergie genutzt. Doch sie werden dann in folgender Reihenfolge verwendet:Zusätzlich gibt es noch die 13-tägige Energiewelle. Sie beginnt mit dem jeweiligem Tagessymbol und beinhaltet diese Glyphe die ganzen 13 Tage. Auch richten sich die Wavespell-Glyphen nach dieser Welle. Sie beginnen am gleichen Tag mit der gleichen Glyphe wie die Welle, doch wechselt die Glyphe täglich in der oben gezeigten Reihenfolge. Ist die Welle nach 13 Tagen zu Ende, bricht auch die Wavespell-Reihenfolge ab und beginnt neu mit der Glyphe der nächsten Welle. Das heißt, dass die Wavespell im Gegensatz zu den Tagesglyphen nicht alle 20 in einer Reihenfolge hintereinander aufgeführt werden. Zur (3-fachen) Tagesenergie gehört dann auch noch ein Schöpfungston. Diese 13 Galaktischen Töne beinhalten die uns bekannte C-Dur mit allen Halbtönen. 

c

magnetisch
cislunar

d

elektrisch

dis
selbst-
existierend

e

Oberton

f
rhythmisch

fis

resonant

g
galaktisch
gis
solar

a

planetar
aisspektral

h

kristal-klar

c
kosmisch
h

Die Töne werden mit den Maya-Zahlen (aus Punkten und Strichen) von 1-13 dargestellt. Sie haben jeder einen zusätzlichen energetischen Namen.
Die Tage werden mit einem Plasmasiegel (Symbol) und dem dazugehörigen Tagesnamen dargestellt. Die Woche beginnt beim 13-Monde-Maya-Kalender immer mit dem Sonntag. Das Maya-Datum und der dazugehörige Wochentag bleiben entgegen zum Gregorianischen Kalender über alle Jahre immer gleich.       -  DALI        (Thron)              =  Sonntag           =  1. -  8. - 15. - 22. Tag im Monat   -  SELI        (Avatar)           = Montag             =  2. -  9. - 16. - 23. Tag im Monat
   -  GAMMA 
(Mysterium)         = Dienstag           =  3. - 10. - 17. - 24.  Tag im Monat
   -  KALI        
(Initiation)         = Mittwoch           =  4. - 11. - 18. - 25.  Tag im Monat 
   -  ALPHA   
(Zeitraum)           = Donnerstag       =  5. - 12. - 19. - 26.  Tag im Mona
   -  LIMI        
(Transzendenz)   = Freitag              =  6. - 13. - 20. - 27.  Tag im Monat 
   -  SILIO       
(Würfel)           =  Sonnabend       =  7. - 14. - 21. - 28.  Tag im Monat
So ist der 14. in jedem Monat immer SILIO (sonnabends) oder der 25. immer KALI (mittwochs); ein durchdachtes, aber auch funktionierendes System.

Das sind die Tagesbezeichnungen und -energien.
Aber es gibt auch noch eine Wochenbezogene Information. Diese ist  das I-GING-Symbol. Es ist ein Meditations-Symbol, kommt  ursprünglich aus dem Taoismus und wurde von den Mayas mit in  ihren 13-Monde-Kalender eingefügt. Das I-GING baut sich von DALI (Sonntag) bis zum LIMI (Freitag) auf und wird am SILIO (Sonnabend) mit einer Rune ergänzt wird. Es gibt 64 I-GING-Symbole, von denen pro Woche eins in den Maya-Kalender aufgenommen wird. Die Rune wechselt immer  nach 13 Wochen.
    -  DALI      =  Sonntag 
 -  SELI      = Montag   
 -  GAMMA  = Dienstag     
 -  KALI     
 = Mittwoch       
 -  ALPHA    = Donnerstag       
 -  LIMI       
=  Freitag       
 -  SILIO      = Sonnabend    
Man baut in der Meditation mit dem I-GING einen Energie-Würfel:
  Am DALI baut man die Grundfläche (mit dem 1-Strich-Code).
   Am SELI baut man die 1. Seitenfläche (mit dem 2-Strich-Code).
     Am GAMMA baut man die 2. Seitenfläche (mit dem 3-Strich-Code).
       Am KALI baut man die 3. Seitenfläche (mit dem 4-Strich-Code).
         Am ALPHA baut man die 4. Seitenfläche (mit dem 5-Strich-Code).
           Am LIMI baut man die Deckfläche (mit dem 6-Strich-Code).
             Am SILIO setzt man die Rune in die Räumliche Mitte des fertigen Würfels.
Die genaue Meditationsbeschreibung findet Ihr 
hier auf der Seite von PAN-GERMANY.

So ist der Aufbau des 13-Monde-Maya-Kalenders. Ein Tag (12.06.2005) im 13-Monde-Maya-Kalender würde dann so aussehen: 

Und so würde/könnte eine Reihenfolge der einzelnen Symbole in 3 aufeinanderfolgenden Wochen aussehen:
Plasmasiegel:  
Was aber können wir aus diesem Kalender ablesen? Welche astrologische Informationen können wir in ihm erkennen? Wie kann uns das Leben nach dem 13-Monde-Maya-Kalender verändern?
Zuerst müssen wir die Bedeutung der 4 Farben wissen:ROT     - initiiert, ist der Impuls, setzt etwas in Gang, bringt Dinge in Bewegung
               maskuliner Aspekt [ + ]
ROT ist die Farbe des Beginnens. Will man etwas (Großes) beginnen, sollte man auf 3x ROT warten.WEISS - verfeinert, glättet die Wogen, bringt Substanz in die Angelegenheiten
               femininer Aspekt [ - ]
WEISS ist die Farbe des Verbesserns. Will man etwas (Großes) verbessern, sollte man auf 3x WEISS warten.BLAU   - transformiert, schafft neue Formen, Mittler zwischen den Dimensionen
               kindlicher Aspekt [ 0 ]
BLAU ist die Farbe des Vermittelns. Will man etwas (Großes) vermitteln, sollte man auf 3x BLAU warten.GELB   - vollendet, manifestiert, baut auf und baut aus, setzt die Intelligenz ein
               geistiger Aspekt [ + ]
GELB ist die Farbe des Beendens. Will man etwas (Großes) beenden, sollte man auf 3x GELB warten.
Willst Du z. B. etwas beenden und gleichzeitig etwas neues besseres beginnen, so solltest Du das an einem Tag tun, an dem die Tages-Führungs-Energie ROT ist und in einer GELBen Welle. Das kann eine neue Selbständigkeit sein, aber auch eine neue Partnerbeziehung.
Willst Du z. B. etwas vermitteln und gleichzeitig damit etwas neues beginnen, so solltest Du das an einem Tag tun, an dem die Tages-Führungs-Energie 
BLAU ist und in einer ROTen Welle oder umgekehrt. Je nachdem, was Du als wichtiger und größer einstufst. Das kann eine neue Selbständigkeit sein, aber auch der Job für einen Freund oder eine Baumaßnahme am Haus.
Willst Du z. B. etwas verbessern und gleichzeitig damit etwas beenden, so solltest Du das an einem Tag tun, an dem die Tages-Führungs-Energie 
WEISS ist und in einer GELBen Welle oder umgekehrt. Je nachdem, was Du als wichtiger und größer einstufst. Das kann z. B. das Ende einer großen Krise in der Partnerschaft sein.
Die Zeitrechnung der Mayas
Die Mayazeitrechnung zählt anders als wir es bisher gewöhnt sind. Das Zahlensystem der Mayas ist naturbezogen. In ihrem System dominieren die 4, die 13 und die 20; und teilweise die 72.  (Quersumme von 13 = 4) Fast alle Zahlenwerte sind Ableitungen dieser Fundament-Zahlen.
     72 Sekunden   = 1 Minute   (72 Schläge pro Minute = normale Herzfrequenz)
     52 Minuten      = 1 Stunde   ( 4 Farben  x 13 Hauptgelenke  = 52)
     20 Stunden      = 1 Tag        ( 2 x 5 Finger  + 2 x 5 Zehen  = 20)

4 Tage  =  1 (4-Farben-) Harmonie
                   13 Tage   = 1 (Energie-) Welle = 13 Töne
                   20 Tage   = 1 Solarer Zyklus (Vinal)
   (4 x 13 =)  52 Tage   = 1 Zeitschloss (-Zyklus)
                 260 Tage   = 1 Zolkin-Zyklus

Bezug auf unsere solare (irdische) Astronomie:
                         28 Tage =  1 Monat =  1 Mond-Zyklus (Monat von Mond abgeleitet)
                         28 Tage =  1 Regelzyklus unserer Frauen (= 1 Mond-Zyklus)
13 Monate + 1 grüner Tag =  1 Jahr    = 13 Mond-Zyklen (13-Monde-Zyklus)
13 x 28
ate + 1                 = 365 Tage    (aller 4 Jahre [Schaltjahr] 2 Grüne Tage)
  1 Kin          =                                      .(1 Tag)
  1 Vinal        =                      20 Kin   = (20 Kin)
                       (13 x 20 Kin [1 Vinal] =  260 Kin =  Tzolkin =                0,71 Sonnenjahr)
  1 Tun          =                    360 Kin  =  (18 [9 x 2] Vinal)  =              
.0,99 Sonnenjahr
  1 Katun      =                  7.200 Kin  =  (20 Tun)              =              19,73 Sonnenjahre
  1 Baktun     =             144.000 Kin  =  (20 Katun)            =            394,52 Sonnenjahre
  1 Pictun       =         2.880.000 Kin  =  (20 Baktun)           =          7.890,41 Sonnenjahre
  1 Calabtun   =       57.600.000 Kin   = (20 Pictun)            =        157.808,22 Sonnenjahre
  1 Kinchiltun =   1.152.000.000 Kin   = (20 Calabtun)        =      3.156.164,38 Sonnenjahre
  1 Alautun    = 23.040.000.000 Kin   = (20 Kinchiltun)        =   63.123.287,67 Sonnenjahre
In Zeit-Zyklen Tun, Katun, Baktun, Pictun, Calabtun, Kinchiltun und Alauntun steckt in der Anzahl der Tage (Kin) die Nummerologie der 9 (=Vollendung), die sich in der Kin-Quersumme ausdrückt.

Ich möchte an dieser Stelle auf das informative Material von Monika & Rainer Berchtold hinweisen. Sie bringen uns das Wissen von José Argüelles durch die von ihnen übersetzten Bücher in den deutschsprachigen Raum. Rainer B. ist im deutschsprachigem Raum ein richtiger Mayaexperte.  Ihr könnt auch bei ihm Infomaterial (wie den aktuellen 13-Monde-Maya-Kalender für das gegenwärtige Jahr) bestellen.

Ich möchte an dieser Stelle auch an die informative Maya-Homepage von Johann Kössner erinnern. Auf seiner Homepage könnt Ihr Euer Mayawissen beliebig vertiefen.

     Die Homepage von Johann Kössner ~ (www.maya.at/index.htm)

Geburtstags-Maya-Kalender-Blatt ~ (www.maya.at/Geburtsblatt/Geburtsblatt-Index.htm)
 

Der Tzolkin Kalender besteht aus
- 13 Tönen und
- 20 Sonnenzeichen
Mit jedem Tag werden sowohl die 13 Töne als auch die 20 Sonnenzeichen durchschritten, die sich so auf 260 Kombinationen summieren. Es vergehen also 260 Tage, bevor ein gleich benannter Tag wiederkehrt.
Die Maya hatten viele Kalender, die den unterschiedlichen Anwendungen entsprechend entwickelt wurden. Der Tzolkin Kalender trägt die religiöse philosophische Sicht der Maya. Tzolkin kann mit 'Tage zählen' übersetzt werden (tzol - zählen, kin - Tag).
Die Maya wussten, dass sie Spieler sind im großen Spiel des Universums, und darum war es für sie wichtig die Spielregeln zu kennen: die 20 Sonnenzeichen (Schöpfungsenergie) und die 13 Zahlen (Schöpfungsabsicht) im Heiligen Kalender der Maya.
die Tageszeichen erzählen uns unsere Lebensaufgabe und unsere Lebensabsicht. Kennt man sein Nahuales (Tagessiegel), zeigt dieses uns unsere persönliche Absicht und Orientierung am göttlichen Plan und bietet so die Erkenntnis unserer Aufgabe in einem göttlichen Plan. Der Maya-Kalender handelt nicht von der Zeit, er handelt davon, den Schöpfungs-Strom und die Schöpfungsabsicht und die Aspekte der Schöpfung eines jeden einzelnen Tages zu messen und nicht aus den Augen zu verlieren. Erinnern Sie sich: Es gibt ein Gesetz im Universum: Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, dessen werden wir uns bewusst. Was wäre also, wenn wir täglich auf die Energie dieses Schöpfungs-Stromes achteten? Wessen würden wir uns bewusst? Wäre es leichter, unser Bewusstsein an unsere Intuition anzukoppeln? "Leichter" ist nicht das richtige Wort. Es geschieht automatisch, ohne Anstrengung, ohne jegliches Nachdenken darüber, sogar ohne Meditation. Sie schauen am Morgen nach, was für den Tag die Schöpfungsabsicht ist. Dann gehen Sie und leben Ihr Leben.
Der Maya-Kalender ist ein Werkzeug um unser Bewusstsein an den Schöpfungs-Fluss anzupassen. Dank unserer Intuition werden wir am richtigen Ort mit den richtigen Menschen zusammentreffen und genau das Richtige tun - sofern wir in uns zentriert sind. Wie wird man zentriert? wenn wir uns sicher sind. Und die Quelle für Sicherheit ist das Erkennen von "Mustern".


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Maya-Kalender aktuell
von Johann KÖSSNER
Viele haben vom MAYA-Kalender schon gehört, wenige wissen, worum es dabei geht. Der Maya-Kalender hat nur sehr wenig mit einem herkömmlichen Kalender gemeinsam und ist keine kulturell-religiöse Besonderheit des Volkes der Maya in Mittelamerika. Die Mayas verfügten über Kenntnisse um die Kosmischen Gesetze der ZEIT. Und um dieses Wissen der viert-dimensionalen ZEIT und ihrer kausalen Zusammenhänge geht es.
Jose Argüelles ist der Überbringer, derjenige, der dieses Wissen aus der Alten Tradition dechiffriert hat. (Berühmt durch seine Bücher “Der Maya Faktor”, “Earth Ascending”...) Mir selbst, zusammen mit meinem Sohn Andreas und anderen Mithelfern, ist es gelungen, diese Thematik für die deutschsprachige Denkschiene aufzubereiten. Seit über drei Jahren geben wir diese Einsichten allen Interessierten bedingungslos weiter.
Kurz Grundsätzliches über die Essenz der Thematik:
Alle Erdenzyklen werden von ZEIT-Programmen (auch viert-dimensionale ZEIT genannt) gesteuert. Der Steuerungsschlüssel ist bekannt, er ist kodiert durch ein 260er Modul - bei den Mayas TZOLKIN genannt. Dieses 260er Modulprogramm ist fraktal und nicht linear zu verstehen, das heißt, eine Einheit, ein KIN (so werden die 260 Teilaspekte = Kosmische Tore, bezeichnet) kann die spezielle Energie für einen Tag oder eine größere, lineare Zeiteinheit sein. Die kleinste Einheit ist die Tageszählung.
Das eigentlich Neue ist das Verständnis FRAKTALER Muster. Im Kleinen zeigt sich auch das Größere. In einer Tagesenergie sind mehrere Fraktale enthalten. Drei Hauptzyklen der Linearen Zeit haben die letzte Erdepoche gekennzeichnet. Der 26.000 Jahre umfassende Platonische Erdzyklus ist ebenso in 260 Fraktale zerteilt wie der 5200 Jahre währende Babylonische Zyklus. Die letzten 260 Jahre von 1753 bis 2012 bringen ebenso nochmals die Welle der 260 fraktalen Energien. Auch die kleinste der Einheiten, die Tagesenergie, wird von jeweils einer dieser fraktalen Kräfte bestimmt.
So kennen wir den 260er Zyklus synchronisiert mit unserem Solaren Jahreskalender, daher ist bekannt, welcher energetische (qualitative und quantitative) Fluß an jedem einzelnen Tag pulsiert. Zeit ist also nicht nur linear - wie bisher bekannt - in Zeiteinheiten meßbar, sondern sie ist auch als Programm existent. Das ist der eigentliche Kern des Kosmischen (Maya-) Kalenders.
Da jeder Mensch seine dritt-dimensionale Inkarnation in der Zeit wahrnimmt, ist auch jeder mit seiner Geburts-Tages-Energie “verflochten”, es ist faktisch sein Programm-Modul, mit dem er in der Zeit seines augenblicklichen Lebens spielt. Jeder Tag ist also für uns Menschen eine spezifische Resonanzenergie. Daher ist auch das individuelle Befinden an jedem Tag anders, an manchen Tagen fließen gewisse Angelegenheiten mühelos, an manchen nicht.....
Der viert-dimensionale Kalender war selbstverständlich unbewußt den Menschen immer bekannt. Jetzt besteht, seit dem Dechiffrierungsgeschenk von Argüelles, die Möglichkeit, mit den Gesetzmäßigkeiten auch bewußt in Resonanz zu gehen. Die folgenden Zeilen können für Dich der Einstieg in diesen Themenkreis werden.
Die Essenz der Information geht aber noch viel tiefer: dieses Wissen ist für uns Menschen das Synchronisationsmodul schlechthin! Damit kennen wir die zyklischen Läufe der Zeit aufgrund der Einsichten bereits sehr genau. Wir wissen um bestimmte qualitative und quantitative energetische Wirkmuster der einzelnen Zyklen innerhalb der laufenden Monde. Weiters haben wir damit die Möglichkeit - viele Bewußte tun dies bereits - auch aktiv mit den ZEIT-Zyklen zu arbeiten. Viele, die mit dem Kalender bewußt leben, schwingen damit im Rhythmus von Mutter Erde und bauen so ein wahrlich machtvolles Netz von Liebesenergie auf.
Grundlegende Informationen:
1. Der Solare Jahresrhythmus von 365 Tagen wird durch den Kosmischen (Maya-) Kalender wieder in seine ursprüngliche Abfolge von 13 Mondzyklen (zu je 28 Tagen = Rhythmus der Frau) eingeteilt, wobei die Gesamtheit der 13 Monde ein “Galaktisches” Jahr für die Erde darstellt, mit Schnittstelle 26. Juli. Jedes Solare Jahr steht unter dem ganz speziellen Einfluß eines von vier Galaktischen Energiemustern. Das laufende Jahr ist geprägt vom energetischen Grundmuster des “Roten selbstbestehenden Mondes”. Aufgrund der kausalen Rhythmus-gesetze ist daher auch jeder der 13 Monde von einer Roten Energie als fraktale MOND-Leit-Kraft bestimmt.
2. Der 260er Kosmische SPIN (das eigentliche ZEIT-Grundprogramm), der unabhängig der Mond-Zyklen innerhalb der Monde läuft, wird von 20 Energiewirbeln von jeweils 13 Tagen (Wellenperiode) in Intensität und Zielsetzung bestimmt. Jeder der einzelnen Tage innerhalb einer Wellenperiode aktiviert wiederum seine spezifische Kraft. Die Erde ist gleichsam ein “Mond” der Sonne; die 28-Tage-Zyklen sind das Solare Programm für die Erde.
Anmerkung: Wenn hier vom Mondzyklus gesprochen wird ist nicht die dritt-dimensionale Ausformung unseres lieben Erdtrabanten gemeint. Es ist allerdings kein Zufall, daß auch sein Zyklus ca 28 Tage dauert. Der Kosmische Kalender mit seinen 13 Mond-Programmen zu 28 Tagen stellt das feinstoffliche Szenarium der Programmabläufe dar, damit ist ZEIT als vierte Dimension definiert.
Das sind die beiden Pfeiler für das strukturelle Grundgerüst, wie viert-dimensionale ZEIT-Programme laufen. Da wir uns in einer Zeit des Umbruches befinden, ist es natürlich bedeutend und interessant auch darüber Bescheid zu wissen, welche ZEIT-Programme im Moment spezifisch laufen. Es soll niemand in seiner spirituellen Reife und Bewußtheit verunsichert werden: aber alles, was auf unserem Planeten lief und läuft, wird über dieses ZEIT-Modul ins Sein gebracht. Jede Wirklichkeit ist höchst gesetzmäßig! In der Großen Kosmischen Ordnung gibt es nur kausale Abläufe!
Der einfache Umgang mit dem Kalender der ZEIT
Die einfachste Art in das Lebens-Spiel mit dem Kalender einzusteigen ist, auf die Empfindungen und Erfahrungen der Tagesenergien zu achten. Jeder Mensch ist ein wandelnder Energiekörper. Sein karmisch geprägter und behafteter Kausalkörper erfährt die täglich wechselnden Energiefelder. Diese wirken sich entsprechend der persönlichen Beschaffenheit in der Empfindung wie auch körperlich aus. So kann Wohlbefinden seelischer und körperlicher Art mit Unbehagen und Schmerzen wechseln.
Wie die Tagesenergie mit der eigenen persönlichen Beschaffenheit harmoniert, weist auf den Stand des individuellen Heil-Werdens hin. Sehr bald entdeckt man seine Schlüssel, über die die Heilung laufen muß. Es gibt immer nur einen höchstpersönlichen Kalender, der mit keinem anderen identisch ist.
Der MAYA-Kalender ist also das viert-dimensionale Durchspielen aller “Programmaspekte” in der linearen Zeit der Tagesabfolge. Die 260 Energieströme spiegeln das Kosmische Entstehungsgeschehen in seinen Abschnitten und seiner Fülle wider. Die 20 Galaktisch-Solaren Siegel fokussieren aufs neue die konkrete Ausformung der Kosmischen Fülle innerhalb des Sonnensystems und drücken sich im zentralen Fokus der erd-planetaren Verwirklichung in der menschlichen Essenz aus. Somit ist jeder Mensch eine fraktale Darstellung des OMNIVERSUMS.
Die 13 fraktalenTöne der Quelle erklären sich aus der Gesetzmäßigkeit der Harmonieordnung und tragen ihre spezifische Qualität permanent korrespondierend mit der Quelle Selbst.
Auf der Rückseite dieses Heftes siehst Du eine kurze Zusammenfassung, welche Energien im einzelnen die 20 Galaktisch Solaren Siegel ausdrücken; in weiteren Unterlagen kannst Du ersehen, welche Pulsationskräfte durch die 13 Kosmischen Töne widergespiegelt sind.
Solltest Du Dich mit der ganzen Thematik näher beschäftigen wollen, so bieten  wir Dir gerne im Anschluß detailiert aufgelistet eine Vielfalt von Unterlagen an.
Die persönliche Resonanz ist selbstverständlich etwas Souveränes. Niemand war und ist gezwungen, synchron mit den Zyklen der ZEIT zu agieren, jeder kann seine EGO-Programme ausprobieren. Die Lernphase des Planeten Erde geht aber zu Ende, das ist ja aus vielen spirituellen Quellen bekannt; aus dem Grunde ist es höchst empfehlenswert, JETZT in Synchronität zu TERRA GAIA zu gehen, auch unsere Erde bekommt ihre Souveränität zurück, sie hat ihre Aufgabe für Uns Lernenden erfüllt. Aber keine Sorge, im Omniversum gibt es noch zahlreiche andere Experimentierzonen. Wer dritt-dimensional noch weiter Erfahrungen sammeln will, dem stehen alle Wege offen. Du hast die Wahl!
Der “Kalender” ist ein einfaches Hilfsmittel, seine Synchronizität zu unterstützen und herzustellen. Die bindende Voraussetzung aber für die Harmonische Resonanz mit der ZEIT ist, die BEDINGUNGSLOSE LIEBE zu leben. Die Gesetzmäßigkeit der ZEIT zu kennen bedeutet aber auch, die ZEIT aktiv mitgestalten zu können. Das ist der Reifepunkt, wo bewußte Wesen mit den ZEIT-Programmen zu ganz konkreten MIT-Schöpfern werden.
Was geht also zurzeit vor sich?
Im Solaren Zyklus 1998/1999 durchläuft die ZEIT das Programm des Roten Rhythmischen Mondes. Es ist das sechste von sieben Jahren in einem Zyklus, der bis 2000 dauert. Schrittweise erfährt jeweils eine der sieben blockierten ZEIT-Frequenzen ihre Öffnung. (Das Öffnen der Sieben Siegel) Der “Blaue Programmhaltende Sturm” - KIN 199, ist jenes der Sieben Siegel, das heuer befreit wird. Der “Blaue programmhaltende Sturm” ist ein dynamisches Prinzip, das die Kraft der Erneuerung trägt. Die Öffnung dieses Frequenzkanales wird den Planeten in den kommenden Jahren in gewaltige Veränderungen führen, die Illusionsprojektionen, die das materialistisch begrenzte Babylonische Zeitalter aufgebaut hat, werden auflgelöst.
JETZT läßt sich die Wahrheit aber durch nichts mehr verschleiern!







Ein wichtiger Hinweis: erkenne Dich Selbst als in diese Vorgänge miteinbezogen! Denn die ZEIT-Programme laufen zuallererst in jedem von uns! Du könntest sonst allzu leicht überrascht werden! Wir alle sind beteiligt: jeder Mensch ist im Erdengeschehen ein voller Mitspieler und wie schon gesagt, “die ZEIT ist heiß”.
Wir, das sind mein Sohn Andreas und ich, haben zusammen mit engagierten Mithelfern unseren Beitrag geleistet, das dechiffrierte Wissen derAlten MAYAs um die Gesetze der ZEIT, das große Kosmische Geschenk an die Planetare Menschheit, kodiert im Heiligen Kalender des TZOLKIN, in den deutschsprachigen Raum zu transformieren. Seit 1994 geben wir das Wissen darüber bedingungslos weiter. In der Zwischenzeit sind uns bereits mehrere, die diese Aufgabe erfüllen.
Es handelt sich um kein neues ideologisches oder religiöses Programm - es ist schlicht und einfach das energetische Schaltmodul, nach dem die Gesetzmäßigkeiten des Planeten und jeder einzelnen menschlichen Zelle im dritt-dimensionalen Zeit-Raum-Gefüge funktionieren und operieren. Wir erhalten das Wissen über das Spiel der ZEIT in der Zeit. Ein Weg, der den einzelnen zu sich selber zurückführt - der uns zur Selbsterkenntnis geleitet.
Unsere geistige Arbeit dient ausschließlich der Unterstützung der Befreiung jedes einzelnen, durch Wissen sich selbst zu heilen und damit den ganzen Planeten zu harmonisieren durch den Weg der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE. Meine Vorträge und Seminare sind diesem Ziel der Befreiung aus Begrenzungen gewidmet und selbstverständlich auch die begleitenden literarischen Werk, die im Anhang angeführt sind. Die effizienten Leistungen von Andreas und die liebevolle Unterstützung vieler Bewußtwerdender Zellen machen das alles möglich. Im Fluß des Gelben Samens in Liebe manifestiert!
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Zusammenfassend

Der Maya-Kalender ist eigentlich weniger ein Kalender als ein «Zeit-Instrument», das Dir hilft, Dein Wahres Selbst besser zu erkennen und zu leben. Da sich die meisten von uns erst langsam erinnern, wer sie eigentlich sind, benötigt es ein wenig Übung, um all die Fähigkeiten zu erspüren, die in unserem Inneren verborgenen sind. Dieser Prozess ist vergleichbar mit dem Lernen einer neuen Sprache und benötigt ein wenig Geduld und Anleitung.
Im Maya-Kalender findest Du Deinen perfekten Vokabeltrainer für dieses Vorhaben. Er zeigt Dir den «natürlichen» Zeit-Rhythmus, der uns - ganz anderes als der «künstliche» Rhythmus des gregorianischen Kalenders - Tag für Tag auf ganz besondere Energie-Potentiale aufmerksam macht.

Dabei ist der Maya-Kalender wesentlich individueller einsetzbar als ein herkömmlicher Mond-Kalender. Denn wir alle verfügen in dieser natürlichen Zeit über ganz persönliche Schnittstellen, die uns auf individuelle Unterstützungs- oder Herausforderungszeiten aufmerksam machen. Diese persönlichen Aspekte sind sehr einfach zu berechnen (beispielsweise manuell im play maya-Kalender oder hier) und kinderleicht im Kalender zu markieren.
Damit offenbart die Maya-Kosmologie einen weiteren Vorteil: sie ist im Gegensatz zur Tierkreis-Astrologie für jedermann unmittelbar anwendbar.

Wer sich von diesen «kosmischen» Potentialen für seine Lebensplanung inspirieren lässt, der kann meist schnell eine Beschleunigung seiner (spirituellen) Entwicklung erleben. Über einen längeren Zeitraum gesehen, kann man die eigenen ungeheilten Wunden erkennen, aber auch destruktive Gewohnheiten und Verhaltensmuster, und diese dadurch gezielt verändern.

3 Minuten Maya täglich können Dein Leben von Grund auf verändern!
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Die Wurzeln

Die Alten Maya erlebten ihre kulturelle Blütezeit im 7. Jh. n. Chr. in Mittelamerika. Obwohl sie weder das Rad kannten noch Glas herstellen konnten, gehört ihre Gesellschaft zu den großen alten Hochkulturen. Sie beobachteten über Hunderte von Jahren den Sternenhimmel und leiteten aus den Bahnen der hellsten Himmelskörper einen heiligen Rhythmus für ihr alltägliches Leben ab. Ihre weit entwickelte Mathematik ermöglichte ihnen, die Sonnenumlaufbahn der Erde auf eine tausendstel Dezimalstelle genau zu berechnen. Auch ihre diversen Kalendersysteme waren - und sind es noch - mit einer komplexen Zahlenmagie verflochten.
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Maya-Kalender

Der Maya-Kalender wird manchmal auch 13-Monde-Kalender genannt. Im Gegensatz zum gregorianischen Kalender beginnt das Jahr in diesem Energiekalender immer am 26. Juli und setzt sich aus 13 Monden mit jeweils 28 Tagen zusammen. Der 25. Juli dient als «grüner Tag» zwischen den Jahren der bewussten Rück- und Vorschau. In den 13 Monden versteckt sich die 28, die auch als «planetare» Zahl betrachtet wird. Sie besteht aus der 4, der Zahl der Materie, und der 7, der heiligen spirituellen Zahl. Man könnte darum behaupten, die 28 bringt den Geist in die Materie. Die 13 wiederum qualifiziert die Bewegung der Energie im Universum. Alles - auch wir Menschen - entwickelt sich in 13-er Zyklen. Der erste Schritt beispielsweise hat initiierende Wirkung, der zweite  schafft Polarität und Ausdehnung, Stufe zehn befördert die Manifestation des Angestrebten. Auf der Dreizehn schließlich erfolgt die Neuorientierung, der Sprung auf den nächsten Level.
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Zeitqualität

Das mayanische Wissen von der Qualität der Zeit steht im krassen Gegensatz zu unserer reinen Messung derselben: Zeit ist keine beliebige Linie, sondern eine Spirale mit einem klaren Programm, das uns hilft, den Kreis/das Karma zu verlassen und damit das Hamsterrad unserer scheinbar ausweglosen irdischen Existenz. Die natürliche Zeit kennt kleine und große Zyklen. Der für uns greifbarste ist die 13-tägige Welle. Zur Wintersonnenwende 2012 hingegen geht ein 26.000 Jahre dauernder Zyklus zu Ende.
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2012

Das 2012 beginnende, astrologisch gesehen Wassermann-Zeitalter, dessen vielleicht hervorragendstes Attribut das «Mitschöpfertum» des Menschen sein wird, bietet zwar vielversprechende Perspektiven, doch wie kann der einzelne mitwirken? Laut Maya ist Schöpfung nicht etwas, das vor Millionen von Jahren von einem bärtigen Greis angezettelt wurde. Schöpfung findet heute statt. Da die persönliche Teilnahme an diesem Prozess (verbunden mit der Entdeckung der eigenen Göttlichkeit) für viele Menschen nicht wirklich greifbar ist, werden Hilfsmittel benötigt. Wer sich mittels des Kalenders in die einzelnen Tagesenergien einklinkt, lernt schnell deren Potentiale unmittelbar für die eigenen Projekte einzusetzen. Verwendet man den Kalender zudem als ein Energie-Tagebuch über einen längeren Zeitraum, kann man Gewohnheiten und Verhaltensmuster erkennen und dadurch gezielt verändern - wie beispielsweise sich wiederholende  Konstellationen, unter denen man krank wird, stets Liebeskummer hat oder etwa immer wieder Streit mit der Schwiegermutter. Wir werden angeregt, unser Leben als Mitschöpfer zu gestalten.
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Die Alten Maya

Der universelle Maya-Kalender basiert auf dem Wissen der Alten Maya, eines eingeborenen Volkes, das etwa 1000 v. Chr. bis 1500 n. Chr. vorwiegend in Guatemala, Süd- und Nordostmexiko sowie vereinzelt in Belize und Honduras lebte. Die Nachkommen der mittelamerikanischen Ureinwohner leben dort heute noch und haben erstaunliche Kenntnisse des Kosmos und der Zeit bewahrt.

Uns sind die Maya bisher bestenfalls als Erfinder von Kaugummi und heißem Kakao bekannt, der ein oder andere hat von ihrem «tödlichen Fußballspiel» gehört. Obwohl sie weder das Rad kannten, noch wussten Glas herzustellen, und erst im 7. Jahrhundert n. Chr. Kupfer Bronze und Gold entdeckten, gehört ihre Gesellschaft zu den großen alten Hochkulturen. Wie vermochten sie nur, über Hunderte von Jahren den Sternenhimmel zu beobachten? Es wird vermutet, dass ihre Aufzeichnungen auf Halluzinationen basieren, ausgelöst durch Drogen- und Schmerzrituale. Es waren initiierte Priester, die diese Bewusstseins-Trips vollzogen und aus ihren «abgehobenen» Erlebnissen eine hoch entwickelte Rechenkunst gestalteten, die Positional-Mathematik. Weltweit erstmalig verwendete diese die Ziffer Null. Angeblich waren die Maya imstande, die Sonneumlaufbahn der Erde exakt zu berechnen. Von ihren Vorgängern, den Olmeken und Zapoteken, hatten sie diverse Kalendersysteme übernommen, in die sie nun ihrer eigene Zahlenmagie einflochten. Allem voran die 260, die für ihre heiligen Praktiken zentrale Zahl. Diese bildete einen gemeinsamen Nenner aus verschiedenen Planetenbahnen ab, beispielsweise aus der Wiederkehr des Planeten Venus, der Sonnenbewegung (ja sogar der Bewegung der Sonnenflecken) oder dem Auftauchen der äußerst hell leuchtenden Sirius Sternengruppe sowie der Plejaden.
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Der Tzolkin überlebt

Die Vorstellung, es existiere nur ein einziger Maya-Kalender, ist trügerisch. Noch heute kennen die eingeborenen Maya-Gemeinschaften bis zu 17 Versionen, die für die verschiedensten Zwecke eingesetzt werden. Am weitesten verbreitet ist neben dem Tzolkin der 365-tägige Haab. Er misst die Länge des Sonnenjahrs zur besseren Planung weltlicher Belange. Im 7. Jahrhundert n. Chr. sollen diese beiden auf dem Höhepunkt der klassischen Periode unter der Herrschaft von König Kin Pacal flächendeckend im Einsatz gewesen sein. Nur wenige Jahrzehnte danach verschwanden die Maya schlagartig aus ihren Städten, das Jahr 830 n. Chr. wird hier genannt. Eine einleuchtende Erklärung dafür gibt es bis heute nicht. Als der spanische Eroberer Hernán Cortés 1521 das mächtige Azteken-Reich unterwarf, das in den Jahrhunderten nach dem Verschwinden der Maya das Vakuum ausgefüllt hatte, zerstörten die Franziskaner-Mönche in seiner Gefolgschaft auch sämtliche Relikte der ihrer Ansicht nach heidnischen Kulturen. Mit der Versklavung der letzten Maya-Territorien im Jahre 1542 mussten sich die Indianer auch dem gregorianischen Kalender unterordnen. Allen christlichen Bestrebungen zum Trotz blieb ihr heiliger Tzolkin jedoch bis heute durch mündliche Überlieferung erhalten. Den dafür verantwortlichen «Taghütern» gelang es, diesen Rhythmus ungebrochen seit seinem Bestehen aufrecht zu erhalten. Damit legt der Tzolkin eine Beständigkeit an den Tag, die nur vom jüdischen Kalender übertroffen wird.
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Universelles Wissen

Vom Ende des 19. Jh. bis gegen Ende der Fünfziger Jahre des 20. Jh. waren Archäologen mit der Dechiffrierung der «Maya-Schrift» nur langsam vorangekommen. Der Durchbruch gelang, als 1958 die «Emblem-Hieroglyphen» entdeckt wurden. Zunehmend wurde klar, dass die wenigen erhaltenen Stein-Stelen eine ganze Kosmogenie illustrieren, die Weltentstehungslehre einer Hochkultur. Deren Genesis reicht 6,4 Milliarden Jahre zurück, bis zu einem Datum, das laut moderner Wissenschaft als Alter der Erde angegeben wird. 30 Jahre nachdem 1952 die Grabplatte des Maya-Königs Kin Pacal in Palenque entdeckt wurde, lieferte der US-amerikanische Ethnologe und Philosoph José Argüelles in seinem Buch «Der Maya-Faktor» die vielleicht gewagteste Interpretation des Maya-Wissens. Er wollte in den Glyphen ein kosmisches Orakel erkannt haben, das er Dreamspell nannte - ein bis heute umstrittener grenzwissenschaftlicher Vorgang, in nüchternen Fachkreisen nicht selten als New-Age-Hokus-Pokus beschimpft.

Eher intuitiv formulierte Argüelles einen Kodex aus teilweise eigens geschaffenen Begriffen, der es jedermann ermöglichen sollte, in Resonanz mit dem heiligen Tzoklin der Maya und der natürlichen Zeit zu gehen. Aus pragmatischen Gründen bevorzugte er einen Zählrhythmus, der das Schaltjahr ignoriert. Sein Ziel war es, das alte Wissen der Maya an die Bedürfnisse der westlichen Welt anzupassen, quasi zu universalisieren. In diesem Zusammenhang verwendete er den Begriff «galaktische Maya» als Abgrenzung zu den noch lebenden Maya-Gemeinschaften. Die Maya-Kosmologie bildet somit einen «galaktischer Code» ab, keinen reinen Zeitmessungsmodus, sondern real im Universum vorhandene Energieströme und -qualitäten.

Der aus seinen Bemühungen hervorgegangene «universelle Maya-Kalender» wird mittlerweile von mehreren Millionen Menschen in aller Welt eingesetzt. Deren Motivation ist es, wieder in einen natürlichen Fluss zu kommen und die Selbstbeschneidung des gregorianischen Kalenders zu beenden.

Willst Du Maya-Spieler werden, musst Du weder etwas unterschreiben, noch musst Du Dich in Abhängigkeit von einem Guru begeben. Das Maya-Wissen wartet gut versteckt irgendwo in Deinem Inneren darauf, durch aktives Maya-Spielen erweckt zu werden.

Du ermittelst ganz einfach Dein mayanisches Geburts-Profil und suchst Deine daraus hervorgehenden, ganz persönlichen Maya-Tage und Wellen im play maya-Kalender und markierst sie dort.

Wenn Du täglich nur 3 Minuten investierst und Dir die aktuellen Energien im Kalender anschaust, bekommst Du schnell ein Gefühl für den «angemessenen» Moment. Vielleicht notierst Du dann noch ab und zu stichpunktartig die essentiellen Ereignisse Deines Alltags - schnell wirst Du spüren, wie sich ein außergewöhnlicher Gleichklang in Deinem Leben einstellt.

Als Maya-Spieler klinkst Du Dich nämlich in die «natürliche Zeit» ein. Diese verbindet Dich - im Gegensatz zur künstlichen Zeit des gregorianischen Kalenders - mit tatsächlich existierenden Energie-Potentialen, die uns allen Tag für Tag zur Verfügung stehen.

Diese Energien schreiben Dir nicht vor, was Du tun und lassen sollst. Sie inspirieren Dich, in Resonanz mit den natürlichen Wellen organischen Wachstums zu gehen und auf diesen energetischen Wellen geradezu zu surfen.
Deine persönliche Entwicklung wird sich bald schon angenehm beschleunigen - die Vorhaben, die Du synchron mit den Maya-Wellen entwickelst, benötigen viel weniger Anstrengung.

Also: Spiel mit - werde Maya-Spieler!
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Analoger Partner

In der Maya-Kosmologie gibt es eine Reihe von energetischen Aspekten, die Deine Entwicklung ganz individuell unterstützen. Du kannst Sie beispielsweise nutzen, wenn Sie als Tagesenergien im universellen Maya-Kalender erscheinen. Auch Personen in Deinem persönlichen Umfeld können diese Energien als Geburts-KIN tragen und dadurch wegweisend für Dich sein.
Der analoge Partner unterstützt Dich verständnisvoll und erzeugt Gleichklang. Zuviel von dieser Energie verstärkt allerdings die Neigung zu Stagnation und Lethargie.
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Antipodaler Partner

In der Maya-Kosmologie gibt es eine Reihe von energetischen Aspekten, die Deine Entwicklung ganz individuell unterstützen. Du kannst Sie beispielsweise nutzen, wenn Sie als Tagesenergien im universellen Maya-Kalender erscheinen. Auch Personen in Deinem persönlichen Umfeld können diese Energien als Geburts-KIN tragen und dadurch wegweisend für Dich sein.
Dein antipodaler Partner erzeugt ein maximales Gegengewicht, mit dem Ziel, Dich anzutreiben. Wer konstruktiv denkt, weiß, dass Herausforderungen uns stärken. Tage mit diesem KIN beschleunigen Deine Rückerinnerung!
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Coaching

Der universelle Maya-Kalender ist ein täglicher Begleiter Deiner persönlichen Entwicklung. Du kannst ihn für alle Themen der Lebensplanung zu Rate ziehen, ohne dass er Dir vorschreibt, was Du tun sollst. Er weist Dich auf energetische Potentiale hin, die Du für Deine Vorhaben nutzen kannst. Über einen längeren Zeitraum gesehen, stärkst Du dadurch - ähnlich wie in einem Bewusstseins-Training - Deine verschiedensten medialen Fähigkeiten. Ganz so, wie Du nach einer intensiven Fitness-Stunde bemerkst «Ich wusste gar nicht, dass ich da Muskeln habe?!», wirst Du unterstützt von Deinem Maya-Coach bald bemerken: «Wer hätte gedacht, dass ich diese Dinge zu vollbringen vermag?!»
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Denkmodell

Ist die Maya-Kosmologie die ultimative Antwort auf alle unsere Fragen? Wer weiß. Zumindest bietet sie ein interessantes Denkmodell, um zu einem ganzheitlichen Weltverständnis zu gelangen. Es wäre vermessen zu behaupten, ein System wäre besser, als das andere. Jeder Mensch tut gut daran, das zu tun, was ihm Spaß bereitet und ihn voranbringt. Wer sein Glück in einem anderen System findet, hat das Recht, dies auch anzuwenden. Besserwisserei oder Dogmatismus sind keine Bestandteile der Maya-Kosmologie.
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Dreamspell

In den 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts kreierte der US-amerikanische Anthropologe und Philosoph José Argüelles auf Basis historischer Überlieferungen ein multidimensionale, mythische «Orakel-System» namens Dreamspell. Er adaptierte die Maya-Archetypen speziell für die moderne westliche Welt und glich die Rhythmen des Kalenders unserem «zivilisierten» Leben an. Denn die Verwendung der Original-Maya-Zählung (oft auch «true count» genannt) würde eine Koordination mit dem gregorianischen Kalender außerordentlich erschweren. Der play maya-Kalender ist von seinen Entdeckungen inspiriert.
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Flow

Im Einklang mit der natürlichen Zeit des universellen Maya-Kalenders lernen Maya-Spieler aus dem «Ego-Express» auszusteigen. Im Bewusstsein, dass für alles ein angemessener Augenblick kommt, fallen Verbissenheit, Leistungsdruck oder Schuldgefühle von uns ab. Wir finden wieder Zugang zu unserer inneren Stimme, emanzipiert uns von den Meinungen anderer, bewerten die einzelnen Ereignisse nicht mehr und spüren derartig «entschleunigt», wo genau unser persönlicher Weg sich befindet. Der Irrglaube, dass man muss es nur aggressiv genug versuchen muss, um sich durchzusetzen, löst sich auf. Wir ruhen mehr in unserer Mitte, wo wir uns in aktiver Hingabe und ohne Angst dem Fluss (engl. Flow) der Dinge öffnen können.
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Führungs-Siegel

Im universellen Maya-Kalender gibt es eine Reihe von energetischen Aspekten, die Deine Entwicklung ganz individuell unterstützen. Du kannst Sie beispielsweise nutzen, wenn Sie als Tagesenergien im Maya-Kalender erscheinen. Auch Personen in Deinem persönlichen Umfeld können diese Energien als Geburts-KIN tragen und dadurch wegweisend für Dich sein.
Dein Führungs-Siegel stellt den Kontakt zu Deiner inneren Kraft her, beispielsweise in Krisensituationen. Es weist Dir quasi den Weg aus dem Chaos. Dieses Siegel unterstützt das Bewusstsein Deines Wahren Selbsts.
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Galaktischer Code

Für die Alten Maya stellte der Tzolkin einen galaktischen Code dar, das bedeutet es handelte sich nicht nur um einen linearen pragmatischen Zeitbemessungsmodus, sondern um real im Universum vorhandene Energieströme und -qualitäten.
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Geburts-KIN

KIN bedeutet in der Sprache der Maya «Tag». Auch wird die Zusammensetzung der Tages-Energie im universellen Maya-Kalender aus Siegel und Ton KIN genannt.
Die Energie, die an Deinem Geburtstag wirksam war, stellt Dein Geburts-KIN dar. Dieses ist ein dynamisches Potential, das Dir ein ganzes Leben lang zur Verfügung steht. Erscheint dieses KIN als Tagesenergie im Maya-Kalender, dann kannst Du Deinen Maya-Geburtstag feiern - und das alle 260 Tage.
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Geburts-Welle

Dein Geburts-KIN ist eingebettet in Deine Geburts-Welle, einen 13-tägigen Zeitraum, der sich ebenso alle 260 Tage wiederholt. Du kannst Deine Geburts-Welle als Abbildung Deines Lebensthemas sehen.
Taucht sie im Kalender auf, kannst Du in diesem Zeitfenster den aktuellen Stand Deiner Entwicklung wie unter einem Vergrößerungsglas erkennen: in diesen Tagen gilt es, ganz besonders aufmerksam zu beobachten, was Dir im Leben begegnet, was Du empfindest und welche Gedanken Dir in den Kopf kommen.
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Heimspielsiegel

Betrachtet man alle Siegel, mit denen ein KIN über das Geburtsprofil (Führung, Welle, Analog, Antipode, Okkult, Familie) verbunden ist, fällt auf, dass es drei Gruppen von KIN gibt: jene mit Verbindungen zu allen anderen 19 Siegeln, jene mit Verbindungen zu 18 Siegeln und jene mit Verbindungen zu 17 Siegeln. Das bedeutet die letzten beiden Gruppen haben jeweils 1 oder 2 Siegel zu denen keine Verbindungen bestehen. Dies kann nun verschiedenartig interpretiert werden. Entweder deuten die Fehl-Siegel auf ein ganz «besonderes» Thema hin (die «besonderen» Themen werden allerdings schon über die Partner-Verbindungen abgebildet) oder sie verweisen darauf, dass hier gar kein thematischer bezug besteht. Da die zweite Interpretation sinnvoller erscheint, haben wir diesen Aspekt «Heimspiel-Siegel» genannt. Grundsätzlich ist dies jedoch ein Aspekt, der eher für Fortgeschrittene oder Therapeuten von Bedeutung ist. Im Alltag sind die auf dem Geburtsblatt illustrierten Bezüge einfach praktikabler.
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Hamsterrad

Das in der westlichen Welt weit verbreitete Gefühl von Sinnlosigkeit - oft auch Hamsterrad-Syndrom genannt - könnte womöglich seine Ursache in einem unlogischen Zeit-System haben, mit dem lediglich die Menge der ablaufenden Zeit gemessen wird. Im gregorianischen Kalender verfolgt jede neue Woche den einzigen Zweck, uns möglichst schnell zum Wochenende zu befördern. Die Jahreszeiten verheißen nicht mehr Etappen von Wachstum, sondern nur noch Sommer- oder Winterurlaubsmöglichkeiten. Wer hier nach «Qualitäten» sucht, geht leer aus.
Anders als im universellen Maya-Kalender. Während früher der Montagmorgen lediglich der Beginn der nächsten grauen Arbeitswoche war, erleben wir den Tag im Einklang mit der natürlichen Zeit als «Weißer Magier auf Ton Zwei in der Roten Himmelswanderer-Welle» - eine Energie-Kombination, die sich für allerlei Konstruktives nutzen lässt.
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Kosmologie

Die Kosmologie (griechisch: die Lehre der Welt) beschäftigt sich mit dem Ursprung und der Entwicklung des Universums (Kosmos) als Ganzem und ist damit ein Teilgebiet von Philosophie und Physik. Das Wissen der Alten Maya bezog sich nicht nur auf unseren Planeten, sondern setzte diesen in Beziehung mit Ereignissen und Bewegungen im gesamten Kosmos. Ihrer Ansicht nach entstammt unser Sonnensystem (und damit auch die Erde) aus dem Zentrum unserer Galaxie (auch die Galaxis genannt), aus der Mitte der Milchstraße.
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Massenbewusstsein

Das Handeln der meisten Menschen in der westlichen Welt ist geprägt von den Informationen, die ihnen die Massenmedien vermitteln. Deren Botschaften stimulieren meist Opferhaltung («Wir können sowieso nichts verändern»), Mangeldenken («Es ist nicht genug für alle da») oder Überlebenskampf («Man muss schauen, wo man bleibt»). Diese Glaubenssätze führen zu einer ausgesprochen kräftezehrenden Lebensweise, die den Menschen tendenziell schwächen und ausbrennen, keinesfalls jedoch seinem Wahren Selbst entsprechen.
Der universelle Maya-Kalender hingegen hilft dem Einzelnen bei seiner Selbstfindung ohne ihn dabei zu bevormunden. Der Freie Willen des Einzelnen ist unbestritten, ebenso wie der Respekt vor dessen Integrität. Durch aktive Teilnahme am Leben verbindet sich der Maya-Spieler mit einem konstruktiven globalen Bewusstsein, das ihn bei seiner persönlichen (spirituellen) Entwicklung unterstützt.
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Maya-Jahr

Das Maya-Jahr besteht aus 13 Teilen, Monde genannt, mit jeweils 28 Tagen und beginnt im universellen Maya-Kalender immer am 26. Juli. Da 13 mal 28 lediglich 364 Tage ergeben, wird der fehlende Tag, als «Grüner Tag» zwischen den Jahren weltweit als Tag des Friedens gefeiert.
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Maya-Siegel

Die heiligen Maya-Siegel, manchmal auch Glyphen oder Sonnenzeichen genannt, illustrieren 20 schöpferische Potentiale. Sie stellen in ihrer universalisierten Form Archetypen dar, die im Unterbewusstsein alle Menschen existieren. Das Siegel, das am Tag unserer Geburt im Kalender wirksam war, ist unser Geburts-Siegel und stellt ein schöpferisches Potential dar, das uns - ähnlich wie ein Schutzpatron - ein Leben lang begleitet.
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Maya-Zahlen

In der Maya-Kosmologie spielen Zahlen eine zentrale Rolle. Während sie in unserer Zivilisation lediglich die Menge von etwas angeben, waren sie für die Alten Maya Träger von Energien. Uns begegnet diese Sichtweise im Bereich von Numerologie oder Zahlenmystik. Energetisch gesehen übt eine Zahl ihren Einfluss auf jedes Konstrukt aus, in dem sie vorkommt.
In den 13 Monden versteckt sich die ACHTUNDZWANZIG, die auch als «planetare» Zahl betrachtet wird. Sie besteht aus der VIER, der Zahl der Materie, und der SIEBEN, der heiligen spirituellen Zahl. Man könnte darum forsch behaupten, die ACHTUNDZWANZIG bringt den Geist in die Materie - eine spannende Alternative zu deren reinen Anbetung, wie in unserer Konsumgesellschaft praktiziert.
Im 260-er Zyklus des Tzolkin, des heiligen Kalenders der Alten Maya, wiederum stecken die 20 und die 13. Aufgeteilt in 20 Wellen mit jeweils 13 Tagen weist er uns auf den natürlichen Fluss organischen Wachstums hin. Denn die Energie der 13 ist laut Maya der Motor jeglicher - also auch unserer - Evolution.
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Okkulter Partner

In der Maya-Kosmologie gibt es eine Reihe von energetischen Aspekten, die Deine Entwicklung ganz individuell unterstützen. Du kannst Sie beispielsweise nutzen, wenn Sie als Tagesenergien im universellen Maya-Kalender erscheinen. Auch Personen in Deinem persönlichen Umfeld können diese Energien als Geburts-KIN tragen und dadurch wegweisend für Dich sein.
Deine okkulten Partner (drei sind es insgesamt) bringen das, was am tiefsten in Dir verborgen liegt an den Tag. Sie machen Dich auf Deine blinden Flecke aufmerksam. Oft fühlen sich diese Verbindungen verwirrend, gar mysteriös an. Tage oder Menschen, die dieses KIN tragen, schenken Dir Überraschungen oder unerwartete Erkenntnisse.
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Partner-Beziehungen

Ordnet man die 20 Maya-Siegel in einer Kreisform an, erhält man so etwas wie eine Abbildung der Idee der «Ganzheit». Jeder Mensch ist zwar mit einem der Maya-Archetypen über den Tag seiner Geburt ganz speziell verbunden. Trotzdem bestehen darüber hinaus Beziehungen zu einer ganzen Reihe anderer Siegel. Über diese ist jedes Individuum mit der Gesamtheit verbunden. Der Archetyp beispielsweise, der Deinem Geburts-Siegel im Kreis direkt gegenüber steht, Dein sogenannter Antipode, übt eine maximale Spannung auf Dich aus, die herausfordernd aber auch stärkend sein kann. Taucht dieses Siegel als Tagesenergie oder als Geburts-Siegel eines Mitmenschen auf, so bist Du als Maya-Spieler imstande, konstruktiv damit umzugehen.
Die genauen Bedeutungen der Partner findest Du entweder im play maya-Kalender oder hier.
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Präzessionsperiode

Die Erde hat keine exakte Kugelform, sondern weist einen zusätzlichen «Äquatorwulst» von 21 km auf. Dadurch bewirken die Gezeitenkräfte von Mond und Sonne ein Drehmoment, welches die Erdachse aufzurichten versucht und zur Präzession der Erdachse führt. Präzession wird die Lageveränderung der Achse eines rotierenden Kreisels genannt, wenn äußere Kräfte auf ihn einwirken. Für eine volle Kegelbewegung benötigt die Erdachse etwa 25.780 Jahre. Dieser Zeitraum wird auch «platonisches Jahr» oder «Großjahr» genannt. Der Maya-Kalender bezeichnet 26.000 Jahre  als die Länge einer «Langen Zählung» (engl. long count), die im Jahr 2012 ihr Ende findet.
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Solares Jahr

Das solare Jahr richtet sich nach dem Stand unserer Sonne und dauert in etwa 365,2421 Tage. 1582 führte Papst Gregor, der XIII. das Schaltjahr ein, das den überschüssigen Viertel-Tag alle vier Jahre ausgleicht.
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Synchronizität

Wer sich zunehmend in die natürlichen Zeit-Zyklen einklinkt, dem wird das Wunder der Synchronizität begegnen: relativ zeitnah aufeinander folgende Ereignisse, die nicht über eine logische Beziehung verknüpft sind, werden von Maya-Spielern als sinnhaft verbunden erlebt. Sie fühlen sich dadurch mit dem größeren Ganzen verbunden und überwinden die, in unserer Gesellschaft weit verbreitete, Illusion vom Rest der Welt abgetrennt zu sein.
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Tagebuch

Maya-Spieler können den universellen Maya-Kalender als Tagebuch verwenden. Der freie Platz auf den Mond-Seiten ermöglicht es, essentielle Ereignisse oder Beobachtungen der einzelnen Tage zu notieren. Da in der natürlichen Zeit ungelöste Aufgaben alle 260 Tage wiederkehren, lohnt sich ein späteres Nachschlagen, um über einen längeren Zeitraum Gewohnheiten und Verhaltensmuster zu erkennen und dadurch gezielt verändern zu können - wie beispielsweise sich wiederholende Konstellationen, unter denen man krank wird, stets Liebeskummer hat oder etwa immer wieder Streit mit der Schwiegermutter.
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Tzolkin

Die heilige Zahl der Maya-Kosmologie ist die 260. Nach jahrhundertelangem Beobachten des Sternenhimmels entdeckten die Maya-Priester, dass alle für sie relevanten Sternenbahnen durch diese Zahl verbunden waren. Sie formten aus dieser Erkenntnis den Tzolkin («tzol» bedeutet zählen, «kin» bedeutet Tag), ihren heiligen Kalender.
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52-Jahres-Plan

Die komplexen mathematischen Beziehungen im universellen Maya-Kalender scheinen auf den ersten Blick verwirrend. Doch in Wirklichkeit erzählen sie uns im kleinen und im großen lediglich von Potentialen, die uns zur Verfügung stehen, sowie von Zyklen, in denen unsere Entwicklung eingebunden ist. Ein großer Zyklus, der helfen kann, unser Leben zu strukturieren, ist der 52-jahres-Plan. Denn auch in jedem einzelnen Lebensjahr stehen einzelne Potentiale für uns bereit, die die Umsetzung bestimmter Themen befördern. Dieses Wissen können wir uns für unsere persönliche Lebensplanung zunutze machen. Es ist aber auch hilfreich, um Ereignisse in der Vergangenheit zu entschlüsseln und diese in einem größeren Zusammenhang zu sehen.
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2012

Gemäß dem Maya-Kalender tritt die Erde mit der Wintersonnenwende des Jahres 2012 endgültig in einen neuen Zyklus ein, der von einer neuen Qualität dominiert wird. Während der alte Zyklus im Zeichen der Transformation der Materie steht, wird der neue als ein Wiedererstehen der Harmonie und des Verschmelzens der Gegensätze beschreiben. Zurzeit befinden wir uns in einer Übergangsphase, in der es bereits zu einigen Veränderungen gekommen ist, die sich beispielsweise in den verschiedenen Naturkatastrophen abbilden. Die Turbulenzen im irdischen Energiefeld sind jedoch nur vorübergehender Natur und keinesfalls Vorboten des Weltuntergangs. Sie sind vielmehr als Wehen zu verstehen, die der Geburt des Goldenen Zeitalters vorausgehen, in welchem die Menschheit kollektiv in die spirituelle Bewusstseinsebene eintreten wird. Das «Bestimmen» wird vom «Aufeinander-Abgestimmtsein» abgelöst. Natürlich wird diese, oft als «Aufstieg» bezeichnete, Entwicklung nicht schon im Jahr 2012 vollzogen sein. Es handelt sich hier eher um eine nicht wieder umzukehrende Dynamik, die nach und nach den gesamten Planeten erfassen wird.
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Presse

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Downloads

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Hier kannst Du folgende Dokumente im PDF-Format herunterladen, um sie als Arbeitsmaterial zu verwenden:
(PDF, 189 kB, auch im play maya-Kalender abgedruckt)
(PDF, 212 kB, auch im play maya-Kalender abgedruckt)
(PDF, 55 kB, auch im play maya-Kalender abgedruckt)
(PDF, 46 kB, zum Ausdrucken - falls die Zeilen im Kalender für Deine Notizen nicht ausreichen)
(PDF, 569 kB, zum Ausdrucken - kannst Du verwenden, um die Zusatzblätter zu bekleben)
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13 Moon Calendar Tutorial

The coming new era on our planet has everything to do with a change of timing frequency. The 13 Moon-28-day calendar is a simple tool that helps us to raise our frequency and gives us a new lens to view both our day-to-day and planetary events.

Because both the Gregorian and 13 Moon calendars operate with 52 seven-day weeks annually (364 days), the 13 Moon calendar provides a perfect daily transition tool for hooking back up with the higher-dimensional order! It is simple to follow day-to-day as it is marked with the dates of the Gregorian calendar.

13 Moon Calendar - Simple Cycles

The 13 Moon calendar is comprised of elegantly simple cycles. Namely: The 7-day week and 28-day moon. Unlike the Gregorian calendar, the days of the moon (month) and the days of the week line up perfectly, week-to-week and moon-to-moon. This makes the 13 Moon/28-day calendar a perpetual calendar. Let’s go into detail and you’ll see what we mean.
Graphic of 7-day WeekThis is the seven-day week, every week in the 13 Moon calendar is exactly the same,
a cycle of 7 days, which is also called a heptad.
Each moon (or month) on the 13 Moon calendar contains exactly four seven-day weeks or heptads. 7 x 4 = 28.
Each of the four weeks has a unique power:
Week 1: (Red) Knowledge Initiates View
Week 2: (White) Humility Refines Meditation
Week 3: (Blue) Patience Transforms Conduct
Week 4: (Yellow) Power Ripens Fruit
Graphic of 28-Day Moon
At the top what you see are the new names and symbols for the days of the week (Dali, Seli, Gamma, Kali, Alpha, Limi and Silio) - you'll learn more about this below. For now this graphic is simply to illustrate to you that this structure of 28 days, and four perfect 7-day weeks is exactly the same for all 13 moons of the 13 Moon calendar.
The 1st, 8th, 15th and 22nd days of the moon will ALWAYS be "Dali" days.
The 2nd, 9th, 16th and 23rd days of the moon will ALWAYS be "Seli" days.
and so on...
So when you repeat this 13 times you get all 13 Moons of the 13 Moon calendar:
13 Moons of 28 Days +1 Day Out of Time = 365 Days
13 Moons x 28 days = 364 days = 52 seven-day weeks. The 365th day of the year is called the Day Out of Time, a day to celebrate peace through culture, time is art and practice universal forgiveness so that everyone can start the next year fresh!
In the graphic above, the small numbers at the bottom of each square are the 12 Month/Gregorian calendar dates. For example, find the very first day of the 13 Moon calendar - do you see below where it says "7-26" - this is the Gregorian date July 26! Every day on the 13 Moon calendar includes the Gregorian date - this is so we don't get lost in this time of transition.
Now find your birthday on the 13 Moon calendar. For example, if your birthday is October 13, look for the day on the calendar that is marked "10-13". Note that October 13 is the 24th day of the Electric Moon. Electric Moon is the third moon of the 13 moons. You can write this date as 3.24.

Now find today’s date on the 13 Moon calendar. Note the moon and day of the moon it falls on.

This is all you need to know to begin following this basic 13 Moon Cycle! No need to memorize obscure rhymes like "30 days hath September,..." because every moon is exactly 28 days - the first day of the moon is always the first day of the week, the last day of the moon is always the last day of the week!
This consistent regularity is what makes the 13 Moon calendar a harmonic timespace matrix. This is just the tip of the iceberg of fourth-dimensional time...
Congratulations! You've now learned how to keep time within a harmonic matrix!

13 Moon Calendar - Every day is a Galactic Gateway

So you've seen the tip of the iceberg now. The 28-day cycle makes calculating the year extremely easy. You always know that, for example, five moons from now it will be the same day of the moon, and the same day of the week. You can see that if you were to calculate something far into the future it would still be the same calendar year. What's more, this calendar, as a harmonic matrix, is a perfect reflection of higher-dimensional time.
Now you're ready to learn about the 260 Galactic Gateways of the Harmonic Module or Tzolkin.
Graphic of 13:20 Tzolkin/Harmonic Module
This is the Harmonic Module, called Tzolkin by the Maya which means "sacred count". This is a perfect 13:20 matrix (13 x 20 = 260). If you've already learned about the Law of Time then you know that this is the perfect cycle of the 13:20 frequency of synchronization.
The Tzolkin is read from top to bottom, left to right. Start in the upper left-hand corner and count downward until you reach 20, then 21 will be at the top of the next column, and so on.
Each day is a combination of one of 20 symbols (Solar Seals) and 13 numbers (Galactic Tones). This makes a total of 260 (20 x 13) combinations of seals and tones.
For example, here are the first five units on the Tzolkin:
Red Magnetic DragonWhite Lunar WindBlue Electric NightYellow Self-existing SeedRed Overtone Serpent
You'll learn more about the 13 Galactic Tones and 20 Solar Seals in the next section
The 260-day cycle is the rough measure of the human gestation period, and is also a perfect fractal of the galactic 26,000-year cycle which we will be completing on December 21, 2012, which is why it is  also called the Galactic Spin.
This 260-day cycle proceeds daily, every day for every 13 Moon calendar year. In combination with the 364 + 1 days of the 13 Moon calendar, a vast permutation matrix is established. This creates a 52-year cycle - 18,890 days - where no two days are the same, so that you have an ever changing pattern of moving symbols for every day!
In the next section of this tutorial we'll show you a complete sample moon of the 13 Moon calendar so you can see how all of the pieces fit together.

Putting it all Together - Welcome to a New Time!

What you see here is one Moon/month of the 13 Moon calendar:
Graphic Showing A Whole Sample Moon from the 13 Moon Calendar
There are a lot of new symbols and signs here, but it's simple to follow. Once you've learned the codes for these signs and symbols, just follow them day-by-day.
Let's take it one step at a time ...

"A"In the 13 Moon Calendar the seven days
of the week are the Seven Radial Plasmas

7 Radial Plasmas
Graphic Showing Seven Radial Plasmas corresponding with Seven ChakrasThe images above are the names and seven seals for the Seven Radial plasmas: electrical fluids that are the primary building blocks of creation (even before quarks!). These plasmas stream out from the center of the galaxy - they also are absorbed into and radiated out from the seven chakras. These plasmas are the basis of a new telepathic technology, by which we can even create the Rainbow Bridge around the Earth ...
Each of the Seven Radial Plasmas has its own unique power:
  • Plasma 1 - DaliDali - thermic force (target)
  • Plasma 2 - Seli"I attain the power of peace"Seli - luminic force (flow)
  • Plasma 3 - GammaGamma - luminic-thermic force (pacify)
  • Plasma 4 - KaliKali - catalytic agent (establish)
  • Plasma 5 - AlphaAlpha - double-extended electron (release)
  • Plasma 6 - LimiLimi - mental electron (purify)
  • Plasma 7 - SilioSilio - mental electron neutron (discharge)
So in the 13 Moon calendar every day of the week corresponds to one of these Radial Plasmas which then corresponds to one of your chakras! Each day you can visualize the Plasma Seal in the chakra and repeat the affirmations, listed below.
  • Plasma 1 - DaliDali - "My father is intrinsic awareness. I feel the heat."
  • Plasma 2 - SeliSeli - "My mother is the ultimate sphere. I see the light"
  • Plasma 3 - GammaGamma - "My lineage is the union of intrinsic awareness and the ultimate sphere. I attain the power of peace.
  • Plasma 4 - KaliKali - "My name is the glorious lotus born. I catalyze the light-heat within."
  • Plasma 5 - AlphaAlpha - "My country is the unborn ultimate sphere. I release the double extended electron at the south pole."
  • Plasma 6 - LimiLimi - "I consume dualistic thoughts as food. I purify the mental electron at the north pole."
  • Plasma 7 - SilioSilio - "My role is to accomplish the actions of the Buddha. I discharge the mental electron neutron at the center of the earth"
More information on the science of the Radial Plasmas is contained in the 7:7::7:7 Telektonon Revelation kit, as well as its free companion guide.

"B"The
13 Moon Date

28-day Moon, Highlighting only the 28 days of the Moon
On the 13 Moon calendar, the big numbers 1 through 28 are the day of the Moon/month. Every moon in the 13 Moon calendar has exactly 4 seven-day weeks which is 28 days! This makes it very simple to plan ahead into the future. The 28-day cycle is actually a Matrix of 28 - also called Galactic Standard Time, a reflection of the higher-dimensional order.
The 13 Moon calendar is a tool for harmonizing with the higher-dimensional order. The highest use of what we call "calendar" is actually to be a measure of synchronicity - this is why we call the 13 Moon calendar a 13 Moon Synchronometer!
For more information on Galactic Standard Time see Rinri Newsletter "Remembering the Sacred Way - Galactic Standard Time (GST): The Root Meaning of the Thirteen Moon/28-day Calendar"

"C"The
Gregorian Date

28-day Moon - Highlighting location of Gregorian correlate dates
Did you know the calendar that we all know ("30 days hath September, etc. etc.") is called the Gregorian Calendar? This is because it is the calendar established by Pope Gregory XIII of the Vatican.
These dates are included on every 13 Moon calendar so that you don't get "lost in time" - We are all in middle time, that is, when you're setting your appointments you can't tell your doctor: "Fine. I'll be there on Galactic Moon Limi 13" - At least not yet you can't. So while the 12 Month calendar is still in use, these dates are included so you can stay on track with the world at large.
While we're on the subject, let's cover some of the origins of this Gregorian calendar.
This calendar is actually the one that started us using the word "calendar" for date-keeping devices. The word "calendar" comes from the root word "calends", which means account book! This is because the primary use of this calendar for the common man was to know the dates to pay taxes. In fact this calendar was imposed upon the disposessed indigenous people of the "New World" under the Doctrine of Discovery of 1582...
After learning about the Radial Plasmas and Matrix of 28 you can see how magical a synchronometer can be - this is in stark contrast to saying "Today is Friday, October 2nd".
Visit our Free Downloads section for a free perpetual 13 Moon Wavespell Calendar.
To learn more about the origins of the 12 Month calendar, read "Stopping Time and Getting on With the Second Creation" by José Argüelles/Valum Votan

"D"The 20 Solar Seals and 13 Galactic Tones,
when combined, make the Galactic Signature of every day!

28-day Moon, Highlighting location of Galactic Signatures for each day
Every day there is a Solar Seal and a Galactic Tone, this combination is called the Galactic Signature or Galactic Gateway of the day! This gives you something very interesting to meditate upon in the morning when you check your calendar synchronometer!
The 20 Solar Seals and 13 Galactic Tones describe processes of cosmic creation. You can practice drawing these archetypal symbols, they are inspiring and activating on many levels. They are described in the Cosmic History Chronicles as follows:
"The galactic tones can be thought of as radio-pulses that are akin to the pulsations of radio waves from the dense core of the pulsar or quasar. The solar seals represent the cycle of frequency-range possibilities for transformation or evolution that each of these radio-pulses may undergo."

The 13 Galactic Tones

NumberNameEssencePowerAction
1MagneticPurposeUnifyAttract
2LunarChallengePolarizeStabilize
3ElectricServiceActivateBond
4Self-existingFormDefineMeasure
5OvertoneRadianceEmpowerCommand
6RhythmicEqualityOrganizeBalance
7ResonantAttunementChannelInspire
8GalacticIntegrityHarmonizeModel
9SolarIntentionPulseRealize
10PlanetaryManifestationPerfectProduce
11SpectralLiberationDissolveRelease
12CrystalCooperationDedicateUniversalize
13CosmicPresenceEndureTranscend


The 20 Solar Seals

SealNamePowerActionEssence
Red DragonDragonBirthNurturesBeing
White WindWindSpiritCommunicatesBreath
Blue NightNightAbundanceDreamsIntuition
Yellow SeedSeedFloweringTargetsAwareness
Red SerpentSerpentLife ForceSurvivesInstinct
White WorldbridgerWorldbridgerDeathEqualizesOpportunity
Blue HandHandAccomplishmentKnowsHealing
Yellow StarStarEleganceBeautifiesArt
Red MoonMoonUniversal WaterPurifiesFlow
White DogDogHeartLovesLoyalty
Blue MonkeyMonkeyMagicPlaysIllusion
Yellow HumanHumanFree WillInfluencesWisdom
Red SkywalkerSkywalkerSpaceExploresWakefulness
White WizardWizardTimelessnessEnchantsReceptivity
Blue EagleEagleVisionCreatesMind
Yellow WarriorWarriorIntelligenceQuestionsFearlessness
Red EarthEarthNavigationEvolvesSynchronicity
White MirrorMirrorEndlessnessReflectsOrder
Blue StormStormSelf-generationCatalyzesEnergy
Yellow SunSunUniversal FireEnlightensLife

The galactic gateway is always read "Color, Tone, Seal". For example, a Red Dragon day, with the Magnetic tone is read: "Red Magnetic Dragon". The keywords for Red Dragon are: nurture, birth, being - The key words for the Magnetic tone are: unify, attract, purpose.
Now let's try today's galactic gateway. Today is Blue Crystal Hand - Now study the key words for the Blue Hand seal and Crystal tone...
Pretty fascinating isn't it?
There is no comparison between this experience and saying: "Today is Tuesday, July 19, 2011 ."

"E"The
Lunar Phases

28-day Moon highlighting location of Lunar Phase symbols
Last but not least - the Lunar Phases - a great third-dimensional presentation of the harmonic cycles of time. The 28-day cycle which is the base of the 13 Moon calendar is both Galactic Standard Time, and the mean lunar cycle: the average between the moon's synodic cycle of 29.5 days and the sidereal cycle of just over 27 days.
The synodic cycle is the cycle of the moon's phases (new moon, full moon, waning, etc.)
The sidereal cycle is the measure taken from where the moon appears at the same place in the sky.
Look at how the lunar phases are shown in your Gregorian calendar, and compare it with how they appear in the 13 Moon calendar - you will notice that the harmonic regularity of the lunar phases is much more apparent on the 13 Moon calendar's Matrix of 28.
A New Moon rises with the Sun
Her waxing half at midday shows
The Full Moon climbs at sunset hour
And waning half the midnight knows

The Fifth Force Oracle

So now that you've learned how to follow the 13 Moon Calendar day-by-day, let's go a bit further down this galactic rabbit hole!
Within the daily galactic signature (also called galactic gateway) is also the Fifth Force Oracle. One metaphor to describe the fifth force oracle is that if the galactic signature is the fourth-dimensional flower bud, then the Fifth Force Oracle is the shimmering flower blossom.
What is the Fifth Force?
Contemporary science describes four major forces in the universe: strong, weak, electromagnetic and gravitational. The Fifth Force, then, is the one that binds them all together, it is the synchronic G-Force, sometimes called the ether, or akasha. It is the force which synchronizes the universe!
Every galactic gateway as you know has a solar seal and galactic tone, but also packed inside is the dense synchronic power of the G-Force - it is the purpose of the Fifth Force Oracle to tap into this deeper cyclical pattern and to amp up the level of meaning that can be gleaned from each galactic gateway, and more!
If the Fifth Force Oracle is our blossomed fourth-dimensional flower, then the Oracle Board is the flower garden of galactic g-force! The complete Oracle Board (shown above) consists of four leaves plus a central "matrix" core - these leaves contain the basic fifth force oracle for four of the twenty solar seals. Study the image above and become familiar with its parts.

Four Leaves plus the Central Matrix

  • The Oracle Board is read East (red), North (white), West (blue), South (yellow), Center (green).
  • Beginning with the East (right-hand Red leaf) find the fifth force oracle with the Red Dragon Solar Seal in the center, this is the Red Dragon Oracle. This is the beginning. Now find the White Wind Oracle; next is the Blue Night Oracle; then the Yellow Seed Oracle. After the Yellow Seed Oracle you move to the White Northern (top) leaf to find the Red Serpent Oracle; continue following the sequence through all twenty oracles.
  • The pattern always follows the four-part harmonic: Red, White, Blue, Yellow - once you've reached the end of the fourth Yellow Southern leaf you enter the Green Central Matrix region, which contains the oracles for the Red Earth, White Mirror, Blue Storm and Yellow Sun.

The Oracles

The graphic below is the key to understanding the oracles as seen in the Oracle Board graphic above.
destiny oracle guide
Every solar seal has:
1. An analog kin or support power;
2. An antipode kin or challenge/strengthening power;
3. An occult kin or hidden unexpected power;
These three are all constants for each solar seal, as shown in the Oracle Board graphic above.The blank spot at the top of each oracle layout represents the fifth force outcome, called the
4. guide kin or higher-self power, which is always the same color as the Solar Seal in the center.
The Destiny Oracle key graphic above shows you how to calculate the Guide for any given galactic signature (galactic gateway). To summarize:
For galactic gateways
with tones:
Then the Guide Kin is:
1, 6 or 11:the same solar seal as destiny kin seal
2, 7 or 12:12 seals ahead (or 8 seals back) of destiny seal
3, 8 or 13:4 seals ahead (or 16 seals back) of destiny seal
4 or 9:4 seals back (or 16 seals ahead) of destiny seal
5 or 10:8 seals ahead (or 12 seals back) of destiny seal
For example:
Kin 1, Red Magnetic Dragon has tone number 1 (Magnetic) so Red Magnetic Dragon is guided by its own power doubled.
Kin 2, White Lunar Wind has tone number 2 (Lunar). For tone 2 the guide is 12 seals ahead, so White Lunar Wind is guided by White Lunar Wizard.
Study the patterns of the oracle board and become familiar with the method of calculating the guide, and you can cast the Fifth Force Oracle for every day.
The fifth force oracle is a fascinating meditation. For example, note that the Wind and the Storm are occult/hidden powers of each other; that the Warrior (whose power is fearlessness) and Worldbridger (whose power is death) are antipode/challenge partners. Contemplate the relations between all the Solar Seals and see what you can find in their codes ...
Your own fifth force oracle can reveal many levels of synchronically-charged meaning. Meditate on the patterns and feel the g-force lights come on!

The Fifth Force Oracle and NET Time

A further application of the Fifth Force Oracle is that it divides the daily cycle into four sub-cycles, called watches. This is called NET Time - Noospheric Earth Time.
In NET Time, for each daily kin, you utilize the fifth force oracle to find out what the four watches of the day are.
First Watch: Midnight to Dawn (Analog kin)
Second Watch: Dawn to Noon (Guide kin)
Third Watch: Noon to Dusk (Antipode kin)
Fourth Watch: Dusk to Midnight (Occult kin)
NET Time
By following the pattern of NET Time each day becomes a mandala of synchronicity. Follow the shifting watches of the NET Time Fifth Force Oracle for deeper insight to the flow of your day-to-day reality!
We hope this Tutorial has helped you to begin using the 13 Moon calendar on a daily basis and so entering a whole new experience of Time! You can request a 13 Moon Pocket calendar here which is also available as a free download.
This tutorial will be coninuously updated to describe the more advanced or deeper levels of the 13 Moon calendar ... in the meantime, if you have any questions feel free to contact us.

  




















Seminarmappe:
Die Blätter der Seminarmappe werden als PDF im Browser angezeigt:







Manual Telektonon

Level 1
Beginner's
The following is a step-by-step guide for navigating your way through the synchronic order, the exciting realm of universal synchronicity.
You can start to experience the magic of the synchronic order by finding your galactic signatureYour galactic signature is your code name for your mythic or fourth-dimensional self.  Each galactic signature is a gateway or portal that can be used to discover different aspects of your being.
Your specific galactic signature corresponds with a number, color, Earth family, chakra, planet, and much more. Through the synchronic order, events and people in our lives can be viewed from a higher-dimensional vantage point revealing ever-deepening patterns of meaning.
Note: Your galactic signature occurs once every 260 days. Likewise, each day contains a specific galactic signature that can be “read” through the lens of the synchronic order.
1.      Use your galactic signature to find yourself in the Book of Kin.  Note that your particular signature correlates to an affirmation. This affirmation is meant to be meditated on. It is derived from a mathematical code representing a stage of galactic consciousness. Also note that your galactic signature in the Book of Kin occurs within a particular harmonic. A harmonic is always a color-coded set of four signatures that follows the sequence: red, white, blue, yellow.
2.      Find and note your solar seal on the planet holon and the human holon. A holon refers to the holographic essence of any given form: human, planet, star, galaxy.
Planet Holon
Human Holon
3.      Find your Earth Family. The four seals of your earth family recur every four years.  This creates a pattern that repeats 13 times in a 52-year cycle. There are five earth families: Polar, Cardinal, Core, Signal and Gateway. Each Earth family corresponds to a specific chakra. Note that the Earth families also code the planet holon in five horizontal rows.
4.      Find your corresponding planetary orbit. In the synchronic order the purpose of a planet is to hold its orbit in relation to the other planetary orbits and altogether in relation to the Sun or stellar unit of the evolving star system. The frequencies of the planets in relationship to each other account for the creation of different stages or aspects of consciousness.
Interplanetary Holon
5.      Find your Destiny Oracle. Each galactic signature is defined by a five-part structure called the Destiny Oracle.
Oracle Board
On the graphic above, each five-part cross is a Destiny Oracle. To find your oracle, locate the cross which has your Solar Seal in the center. For example if you are a White Dog, find the cross with the White Dog solar seal in the center.
Then use the chart below to find your guide Solar Seal (the blank square at the top of the five-part cross). The graphic below also describes the powers of the individual pieces of the oracle.
Destiny Oracle
6.      Locate your kin number on the Tzolkin/Harmonic module. Note that the 52 shaded units are known as galactic activation portals. These are days of extra high frequency. On the Tzolkin locate your birth wavespell. A wavespell is a cycle of 13 days, moons, years, baktuns, etc.
Tzolkin/Harmonic Module 13:20 Matrix
7.      Chart your Destiny Castle. The Destiny castle defines the sequence of 52 annual signatures that occur from the time you are born up to your 52nd birthday. Beginning with your 52nd birthday, the cycle repeats. The basis of the Destiny Castle is the repeating pattern of four seals that constitute your Earth family.  Every year the galactic tones advance by one. Since there are 13 tones and 4 seals per Earth family, this creates the cycle of 52. The Destiny castle can be used to find different patterns in your life and to find higher meaning in our experiences, events and people in our lives. More information on the Destiny Castle coming soon ...
Destiny Castle
This completes Level I of Exploring the Synchronic Order (for now)!
Level 2

Telektonon Earth Spirit Speaking Tube, Technology of Telepathy

The purpose of Telektonon is to overcome the power of false time and restore the power of true time. Since telepathy is a function of true time, to play the Telektonon is to rediscover the technology of telepathy. Because all of humanity is now living and following the curse of false time, the thirteen moon Telektonon and the return of telepathy is a universal antidote for all of humanity.
Time is a frequency. The frequency of true time is 13:20, thirteen moons, 20 fingers and toes. The frequency of false time is 12:60, twelve-month calendar and 60-minute hour.
12:60 time is "false" because it limits the mind and consequent life style to the third dimension. 13:20 time is "true" because it liberates the mind and consequent life style into the fourth dimension. While the third dimension is physical and knowable to the senses, the fourth dimension is telepathic and knowable to the mind. Through playing Telektonon, our third-dimensional reality is reorganized by fourth-dimensional, telepathic knowing.

The Telektonon Playing Board

The Telektonon playing board is a map of our solar system understood from the point of view of the cosmology of telepathy.
Playing Board Image
The daily mapping of the playing board instructs you in the fourth-dimensional science of synchronometrics, the measurement of synchronicity. Synchronicity is how we experience telepathy.

28-day Cycle Joining Heaven and Earth

Image showing 28-day cycle in Telektonon Board
This is the base 28-day cycle of the 13 Moon calendar. The 28-day cycle represents the circuit which connects Earth to Uranus, following the 28-day cycle is how our consciousness repairs the damaged flux tube system of our solar system (Velatropa 24), allowing our Sun, "Kinich Ahau" (Velatropa 24.3) to sound the fifth force chord. This is the stellar purpose of the 13 Moon 28-day cycle.

16-day Warrior's Cube Journey

16-Day Warrior's Journey
Days 7-22 of every 28-day moon you have 16 days to practice your telepathic powers of awakened intelligence and prophecy.

20-day Cycle: Galactic/Karmic and Solar/Prophetic Flows

Each of the 20 Solar Seals corresponds to one planet in the ten-planet solar system, two Seals per planet (the tenth planet being the destroyed planet, Maldek, which is now the asteroid belt).
20-Day Cycle Image - Galactic Karmic and Solar Prophetic FlowsThe Galactic/Karmic flow is the in-breath of the Sun, Kinich Ahau of energy coming into the solar system from the outer galaxy.
The Solar/Prophetic flow is the out-breath of Kinich Ahau, sending the solar energy back out to the galaxy.
Pluto: Yellow Sun & Blue Storm
Neptune: Red Dragon & White Mirror
Uranus: White Wind & Red Earth
Saturn: Blue Night & Yellow Warrior
Jupiter: Yellow Seed & Blue Eagle
Maldek: Red Serpent & White Wizard
Mars: White Worldbridger & Red Skywalker
Earth: Blue Hand & Yellow Human
Venus: Yellow Star & Blue Monkey
Mercury: Red Moon & White Dog
Each day you can map the daily Solar Seal on these flows, along with the four other Seals of the daily Fifth Force Oracle.

20-day Alpha-Omega Recharge Circuit

The 20-day cycle also creates the solar battery recharge, which goes from Yellow Sun (0) to Blue Storm (19).
20-day recharge battery cycle
Use the Telektonon playing board on a daily basis and begin to experience some of the deeper science of synchronicity and explore your powers of telepathy.
Instructions to continue ...
This completes Level II of Exploring the Synchronic Order (for now)!
Level 3
Advanced
Coming Soon...

Kommentare:

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